Spam-Filter: Gehen Sie ihnen nicht in die Falle

Die Spam-Filter der Provider und E-Mail Clients werden immer raffinierter und rigoroser, eine zuverlässige Zustellung von E-Mail-Kampagnen wird somit immer schwieriger. Die Internet Service Provider (ISP) implementieren Spam-Filter und markieren E-Mails als Spam, welche nach deren Ermessen verdächtig sind. Diese Mails landen dann entweder im Spamordner des Adressaten oder werden einfach gelöscht. Die Kennzeichnung als Spam erfolgt automatisch, das Einverständnis der jeweiligen Adressaten wird nicht eingeholt. Auch die meisten E-Mail Clients sind mit eigenen Spam-Filtern ausgestattet und leiten verdächtige E-Mails einfach in den Junk-Mail Ordner um.

Wird eine E-Mail von einem Server versandt, der auf einer schwarzen Liste steht (Blacklisted Server), wird diese von den meisten ISP automatisch abgewiesen.

Was können Sie tun, um Ihre Zustellbarkeitsrate zu erhöhen?

Wir geben Ihnen einige hilfreiche Tipps:

  • Vermeiden Sie E-Mails mit übermäßig viele Grafiken. Verschicken Sie auch niemals eine E-Mail, die ausschließlich Grafiken und keinerlei geschriebenen Text enthält.
  • Vermeiden Sie Schlüsselworte (Trigger Words), die üblicherweise in Spam-Mails verwendet werden und von Spam-Filtern leicht als solche erkannt werden. Sicherlich wird Ihr Newsletter zugestellt, wenn Sie nur ein oder zwei dieser Wörter verwenden. Erreicht Ihr Spam-Core einen bestimmten Schwellenwert, wird Ihre E-Mail den Empfänger nicht erreichen.
Hier einige Beispiele für typische Trigger Words und typische Zeichen:
Free, Kostenlos, Gratis, 100 %, Penis, Anti-Aging, Bestellen Sie jetzt, …greifen Sie jetzt zu, Sex, Kredit, Angebot, Nr. 1, !, €, $, …

Falls Sie dennoch nicht auf bestimmtes, spamverdächtiges Wort verzichten wollen, können Sie über einen kleinen Umweg Ihre Abonnenten dennoch erreichen. Versenden Sie eine textbasierte E-Mail in der Sie den Empfängern mitteilen, dass der neue Newsletter über einen beigefügten Link abgerufen werden kann.

Auf alle Fälle empfehlen wir, die die E-Mail vor dem Versand von einem Spamtester überprüfen zu lassen. Als Kunde von ActiveTrail steht Ihnen ein zuverlässiger Spamtester zur Verfügung. Ohne zusätzliche Mehrkosten.

  • Steht Ihr E-Mail Server auf einer schwarzen Liste (=Blacklisted Server)? Überprüfen Sie das regelmäßig. E-Mails, die über Blacklisted Server verschickt werden, werden von den ISP automatisch geblockt. Bedauerlicherweise kann Ihr Server auch auf der Liste stehen, obwohl Sie selbst kein Spammer sind. Selbst wenn nur ein einziges Mal über Ihren E-Mail Server eine Spam-Mail verschickt wurde, wird dieser umgehende auf eine schwarze Liste gesetzt. ActiveTrail kümmert sich in solchen Fällen, dass Ihr Mail-Server von der Liste genommen wird.
  • Bereinigen Sie regelmäßig Ihre Empfängerliste. Besonders dann, wenn Sie an AOL, Yahoo und Hotmail senden. Diese drei blocken automatisch all Ihre E-Mails für alle Empfänger der Domain, wenn Sie zu häufig eine nichtexistente E-Mail-Adresse anschreiben.
  • Falls Sie Ihre E-Mails auf HTML-Basis erstellen, vergewissern Sie sich, diese sauber strukturiert und formatiert zu haben. Eine schlechte HTML-Struktur löst Spam-Trigger aus oder kann im schlimmsten Fall zu einem Absturz des E-Mail Client Ihres Kontakts führen. ActiveTrail stellt seinen Kunden ein entsprechendes Tool zur Überprüfung kostenlos zur Verfügung.
  • Vermeiden Sie GROSSGESCHRIEBENES. Und setzen Sie das Ausrufezeichen nur sehr sparsam ein. Verwenden Sie es keinesfalls in der Betreffzeile Ihrer E-Mail. Verzichten Sie auch auf das Eurozeichen und andere Währungssymbole, sowohl in der Betreffzeile und wenn möglich auch im Text.
  • Schreiben Sie einen Namen und keine E-Mail-Adresse als Absender in die Kopfzeile der E-Mail (From-Header). Die Spam-Filter werden fast immer ausgelöst, wenn keine Mailadresse des Absenders angegeben ist.

Es ist nahezu unmöglich, dass alle E-Mails einer Kampagne Ihre Kontakte erreichen. Geschweige denn, dass jede einzelne auch gelesen wird. Aber Sie erhöhen Ihre Chancen auf Erfolg, wenn Sie folgende Tipps beherzigen, die sich in der Praxis immer wieder bewähren konnten.

Im E-Mail-Marketing ist das wichtigste die Liste mit den Mailadressen, auch Verteiler genannt. Die ständige Aktualisierung des Verteilers ist für ein erfolgreiches Marketing rudimentär. Achten Sie aber auch darauf, dass Sie Ihr Verteiler kontinuierlich wächst. Ansonsten wird Ihre Adressliste immer kleiner, denn mit der Zeit verlieren die Kontakte vielleicht das Interesse an Ihrem Newsletter. Damit schrumpft auch der angesprochene potentielle Kundenkreis und somit gehen über lange Sicht Ihre Umsätze zurück.

Spam Filter: Gehen Sie Ihnen nicht in die Falle!

Die Spam-Filter der Provider und E-Mail Clients werden immer raffinierter und rigoroser, eine zuverlässige Zustellung von E-Mail-Kampagnen wird somit immer schwieriger. Die Internet Service Provider (ISP) implementieren Spam-Filter und markieren E-Mails als Spam, welche nach deren Ermessen verdächtig sind. Diese Mails landen dann entweder im Spamordner des Adressaten oder werden einfach gelöscht. Die Kennzeichnung als Spam erfolgt automatisch, das Einverständnis der jeweiligen Adressaten wird nicht eingeholt. Auch die meisten E-Mail Clients sind mit eigenen Spam-Filtern ausgestattet und leiten verdächtige E-Mails einfach in den Junk-Mail Ordner um.

Wird eine E-Mail von einem Server versandt, der auf einer schwarzen Liste steht (Blacklisted Server), wird diese von den meisten ISP automatisch abgewiesen.

Was können Sie tun, um Ihre Zustellbarkeitsrate zu erhöhen?

Wir geben Ihnen einige hilfreiche Tipps:

  • Vermeiden Sie E-Mails mit übermäßig viele Grafiken. Verschicken Sie auch niemals eine E-Mail, die ausschließlich Grafiken und keinerlei geschriebenen Text enthält.
  • Vermeiden Sie Schlüsselworte (Trigger Words), die üblicherweise in Spam-Mails verwendet werden und von Spam-Filtern leicht als solche erkannt werden. Sicherlich wird Ihr Newsletter zugestellt, wenn Sie nur ein oder zwei dieser Wörter verwenden. Erreicht Ihr Spam-Core einen bestimmten Schwellenwert, wird Ihre E-Mail den Empfänger nicht erreichen.
 Hier einige Beispiele für typische Trigger Words und typische Zeichen:
Free, Kostenlos, Gratis, 100 %, Penis, Anti-Aging, Bestellen Sie jetzt, …greifen Sie jetzt zu, Sex, Kredit, Angebot, Nr. 1, !, €, $, …
Falls Sie dennoch nicht auf bestimmtes, spamverdächtiges Wort verzichten wollen, können Sie über einen kleinen Umweg Ihre Abonnenten dennoch erreichen. Versenden Sie eine textbasierte E-Mail in der Sie den Empfängern mitteilen, dass der neue Newsletter über einen beigefügten Link abgerufen werden kann.
Auf alle Fälle empfehlen wir, die die E-Mail vor dem Versand von einem Spamtester überprüfen zu lassen. Als Kunde von ActiveTrail steht Ihnen ein zuverlässiger Spamtester zur Verfügung. Ohne zusätzliche Mehrkosten.
  • Steht Ihr E-Mail Server auf einer schwarzen Liste (=Blacklisted Server)? Überprüfen Sie das regelmäßig. E-Mails, die über Blacklisted Server verschickt werden, werden von den ISP automatisch geblockt. Bedauerlicherweise kann Ihr Server auch auf der Liste stehen, obwohl Sie selbst kein Spammer sind. Selbst wenn nur ein einziges Mal über Ihren E-Mail Server eine Spam-Mail verschickt wurde, wird dieser umgehende auf eine schwarze Liste gesetzt. ActiveTrail kümmert sich in solchen Fällen, dass Ihr Mail-Server von der Liste genommen wird.
  • Bereinigen Sie regelmäßig Ihre Empfängerliste. Besonders dann, wenn Sie an AOL, Yahoo und Hotmail senden. Diese drei blocken automatisch all Ihre E-Mails für alle Empfänger der Domain, wenn Sie zu häufig eine nichtexistente E-Mail-Adresse anschreiben.
  • Falls Sie Ihre E-Mails auf HTML-Basis erstellen, vergewissern Sie sich, diese sauber strukturiert und formatiert zu haben. Eine schlechte HTML-Struktur löst Spam-Trigger aus oder kann im schlimmsten Fall zu einem Absturz des E-Mail Client Ihres Kontakts führen. ActiveTrail stellt seinen Kunden ein entsprechendes Tool zur Überprüfung kostenlos zur Verfügung.
  • Vermeiden Sie GROSSGESCHRIEBENES. Und setzen Sie das Ausrufezeichen nur sehr sparsam ein. Verwenden Sie es keinesfalls in der Betreffzeile Ihrer E-Mail. Verzichten Sie auch auf das Eurozeichen und andere Währungssymbole, sowohl in der Betreffzeile und wenn möglich auch im Text.
  • Schreiben Sie einen Namen und keine E-Mail-Adresse als Absender in die Kopfzeile der E-Mail (From-Header). Die Spam-Filter werden fast immer ausgelöst, wenn keine Mailadresse des Absenders angegeben ist.

Es ist nahezu unmöglich, dass alle E-Mails einer Kampagne Ihre Kontakte erreichen. Geschweige denn, dass jede einzelne auch gelesen wird. Aber Sie erhöhen Ihre Chancen auf Erfolg, wenn Sie folgende Tipps beherzigen, die sich in der Praxis immer wieder bewähren konnten.

Im E-Mail-Marketing ist das wichtigste die Liste mit den Mailadressen, auch Verteiler genannt. Die ständige Aktualisierung des Verteilers ist für ein erfolgreiches Marketing rudimentär. Achten Sie aber auch darauf, dass Sie Ihr Verteiler kontinuierlich wächst. Ansonsten wird Ihre Adressliste immer kleiner, denn mit der Zeit verlieren die Kontakte vielleicht das Interesse an Ihrem Newsletter. Damit schrumpft auch der angesprochene potentielle Kundenkreis und somit gehen über lange Sicht Ihre Umsätze zurück.