Es ist überhaupt nicht kompliziert: 8 einfache Schritte Ihre Adressliste zu vergrößern

Jeder E-Mail-Marketer weiß, dass er vorrangig erst einmal eine qualitative Adressliste erstellen muss, bevor er sich mit weiteren Marketingideen, wie Newsletter oder Design, beschäftigen kann. Wenn Sie das geschafft haben, und Ihre Empfänger sich angemeldet und versprochen haben, Sie nicht in deren Spam-Ordner zu werfen, bleibt immer noch etwas zu tun. Adresslisten sind dynamisch und müssen ständig aktualisiert und natürlich auch erweitert werden.

In der letzten Zeit haben viele unserer Nutzer um unseren Rat gebeten, wie sie ihre Adresslisten erweitern können. Wir haben uns das zu Herzen genommen und Ihnen 8 einfache Schritte zusammengestellt, wie jeder E-Mail-Marketer seine Adressliste vergrößern kann.

1. Das Wichtigste zuerst –Anmeldeformulare!

Viele Webseiten belassen deren Anmeldeformulare in der Default-Position – am Ende ihrer Homepage.

Machen Sie sich bemerkbar und setzen Sie Ihr Anmeldeformular ganz oben auf die Seite, damit Ihre Nutzer es gleich sehen, und eventuell gleich zur Anmeldung weitergeleitet werden.

NY deal sign up form

2. Betten Sie Ihr Anmeldeformular in Ihre verschiedenen Seiten ein

Es reicht nicht aus das Anmeldeformular nur in Ihrem Blog einzubetten. Versuchen Sie es auf so möglichst vielen Seiten einzubetten, einschließlich Ihrer Hauptseiten, wo Sie genau wissen, dass es dort viel Traffic gibt.

SignUp Form

3. Anmeldeformulare als Pop-Ups

Pop-Ups werden unterschätzt! Anmeldeformulare in Pop-Up-Form sind eine großartige Möglichkeit Ihre Adressliste zu erweitern. Sie sind wie eine Erinnerung an Ihre Leser, sich anzumelden. Mit der ActiveTrail Plattform ist es ganz ein einfach ein Pop-Up-Anmeldeformular  zu entwerfen.

Popups on websites

4. Anmeldelinks in den sozialen Netzwerken

Wenn jemand Ihre Firma in den sozialen Netzwerken verfolgt, drückt er damit Interesse an Ihren Produkten oder Diensten aus. Sie sollten das ausnutzen, und ihm durch einen hinzugefügten Link die Möglichkeit  geben, zum Anmeldeformular in Ihren Posts zu gelangen.

5. Kreieren Sie einen Grund zur Anmeldung

Veröffentlichen Sie bereits einige Tage vor Ihrer Newsletter-Versendung eine Nachricht in den sozialen Netzwerken und berichten Sie darin bereits über den Inhalt Ihres kommenden Newsletters. Fügen Sie dann auf Ihrem Anmeldeformular auch einen Link hinzu. So geben Sie Ihren Nutzern bereits einen Vorgeschmack auf den bald folgenden Newsletter und wecken ihre Neugier. Die  wirklich interessierten Nutzer werden nicht zögern, sondern sich umgehend anmelden!

6. Teilen Sie Ihren Newsletter

Hören Sie nie auf, Ihr Anmeldeformular auf den Webseiten der sozialen Netzwerke hinzuzufügen, und teilen Sie auch einige Ihrer Newsletter. So können Ihre Follower gleich sehen, was Sie anzubieten haben und weshalb es sich für sie lohnt sich anzumelden, um dadurch alle Ihre Newsletter zu bekommen.

Stellen Sie es klug an und teilen Sie nur einen Ausschnitt aus dem interessantesten Teil Ihres Newsletters, dann bekommen Ihre Follower Lust sich anzumelden, um den ganzen Newsletter zu erhalten.

Popup sign up

 

7. Fügen Sie am Ende Ihrer Geschäfts-E-Mails, oder sogar Ihrer gesamten Firmen-Emails ein Anmeldelink hinzu.

Überlegen Sie mal, wie viele E-Mails von Ihrem Unternehmen an Ihre Kunden, Geschäftspartner, E-Mail-Services, usw., verschickt werden. Letztendlich könnte jeder Einzelne zu einer neuen Adresse auf Ihrer Adressliste werden.

8. Sammeln Sie E-Mail-Adressen auf Konferenzen und Veranstaltungen

Unternehmen und Firmen nehmen regelmäßig an Konferenzen teil. Diese Veranstaltungen bieten eine großartige Gelegenheit neue Leute zu treffen, die Ihre Firma noch nicht kennen und denen Sie dann alles darüber erzählen können. Machen Sie die Runde, und vergeben Sie Anmeldeformulare oder geben Sie den Besuchern direkt auf Ihrem Tablet die Möglichkeit sich anzumelden.

Eine Adressliste zum Verlieben

Behandeln Sie eine Adressliste wie einen Geschäftspartner: Nutzen Sie so viel wie möglich zu Ihrem Vorteil, vergessen Sie dabei aber nicht, immer Ihre Wertschätzung zu zeigen. Verfolgen Sie regelmäßig Ihre Kampagnenergebnisse, entfernen Sie diejenigen, die sich nie beteiligen, und fügen Sie selbstverständlich die neuen, interessierten, Empfänger hinzu. Auf diesem Weg kommen Sie in kürzester Zeit zu einer qualitativen Adressliste!